Hochgradige Innenohrschwerhörigkeit

Hier wurde nach jahrelangem Kampf gegen die Familie nun doch der Ohrenarzt konsultiert. Das Ergebnis: "Fast-Exodus des Innenohres".

Na gut, was sein muss, muss sein, aber bitte ein Hinter-dem-Ohr-Gerät. Die Im-Ohr-Geräte sind im Hochtonbereich längst an die Grenzen des physikalisch Machbaren gestoßen. Durch Ausprobe wird nachvollziehbar, wie gut Hörgeräte sein können.

Sollte das Mittelohr mit betroffen sein, ist eine ausreichende Reserve bei der Leistung wichtig. Je besser die Hörgerätetechnik, um so effektiver ist die Ausnutzung des verbliebenen Hörbereichs. Hier ist die Qualität der Technik sehr entscheidend und vor allem hörbar nachvollziehbar.

Weitere Tonaudiogramme:

 

Hörverluste

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Leichte Hochtonschwerhörigkeit
Mittelgradige Hochtonschwerhörigkeit
Mittelgradige breitbandige Schwerhörigkeit
Hochgradige Innenohrschwerhörigkeit
Hochtonsteilabfall
starker Hochtonsteilabfall
asymetrischer Hörverlust
An Taubheit grenzender Hörverlust

 

Wenn der Befund lautet: Vollständige Taubheit

Dieser Befund dürfte in Deutschland heute nicht mehr anzutreffen sein, da die Technik mittlerweile so weit ist, dass durch das Implantieren von Hörgeräten direkt ins Innenohr ein Hören wieder ermöglicht wird. Eine Übertragung von elektrischen Impulsen direkt auf das Hörorgan (Cochlea) ermöglicht eine Hörverbesserung. Diese Art von Hörgeräten werden durch Spezialisten im HNO-Bereich eingepflanzt und in Zusammenarbeit mit Akustikern eingestellt. Hier ist eine intensive Nachbetreuung bis zu einem Jahr Voraussetzung für den Hörerfolg.

Cochlea Implantate - Cochlear GmbH